Predigten

Hoffnung bekennen

Was Hoffnung in uns entzündet - Der Zusammenhang von Bekennen und Hoffnung ausstrahlen

Vom Verlierer zum Gewinner

Vom Verlierer zum Gewinner - Eine Frage der Perspektive.

Jesus für alle!

Petrus und das Ende der Schmalspurtheologie

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Wach auf!

Wenn Christus zu einer Gemeinde sagt, sie sei tot... Eine Predigt zum 3. Advent

Eine Predigt zum 1. Advent: Gekommen aus Liebe - liebt Gott bedingungslos? Warum zweifeln wir immer wieder an der Liebe Gottes? Ich sehe in die Weltwirklichkeit: Mag Gott Menschen nicht? Ist Er ein Kontrollfreak? Mag er nur die Langweiligen und Braven, also nicht mich? Wie kann man seine Liebe erfahren und weitergeben?

Leid und Herrlichkeit

Eine Predigt zum Ewigkeitssonntag 2013: Es gibt Gründe, warum Menschen ohne Glaube glücklich sind. Und es gibt einen Grund, warum Atheisten glücklicher sind als Christen: Menschen, die an Gott glauben, geraten häufig in eine tiefe Glaubens- und Sinnkrise, wenn Krankheit und Leid ihr Leben betreten. Sie fragen verzweifelt: „Warum mutet Gott mir so etwas zu? Warum lässt er mich so leiden?“ Atheisten haben es an dieser Stelle leichter. Sie wissen, dass sich rein statistisch Schicksalsschläge ereignen, dass Krankheit und Tod unvermeidlich zum Leben gehören und dass die Frage nach dem Warum sinnlos ist. Wer an Gott glaubt, findet im Leid vielleicht Halt und Trost, aber er hat neben seinem Elend noch ein riesiges Problem auf dem Hals. Der leidende Gläubige wird gleich zweifach gequält: von seinem Leiden und von der Frage: „Gott, warum lässt du mich so leiden?“ Der Atheist kann heiter sagen: „Es ist, wie es ist. Shit happens“.

"Einer für alle, alle für einen." – Tolles Motto und christlicher Auftrag, damals wie heute. Als Kiezgemeinschaften in Berlin wollen wir von der Gemeinde in Korinth lernen und sowohl in herausfordernden und nicht herausfordernden Zeiten zusammenrücken und den helfenden Blick für einander nicht verlieren. Ein praktischer Einblick in eine clevere Geldumverteilung, die Hoffnung und Trost schenkt und dabei von Gottes Großzügigkeit lernt.

Liebe macht verschwenderisch

Eine Frau, die in ihrer überschwänglichen Liebe ein duftendes "Jahresgehalt" über Jesus ausgießt. Ein seinem Sterben entgegengehender Jesus. Einige empörte Männer. - Eine provozierende Geschichte von Verschwendung. Sie lehrt: Christsein heißt, sein Leben zu verschwenden - an Gott und an Menschen.

Die Basis der Kultur einer christlichen Gemeinschaft liegt in der Liebe, Annahme, Vergebung des Vaters im Himmel, der einer Gemeinschaft Identität verleiht. Diese Identität vermittelt eine Kultur, die es einer Gruppe von Menschen erlaubt anderen Menschen ein sicheres, stabiles Zuhause zu geben.

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